Die Option ist etwas versteckt im Prog “Digitale Bilder”:
Geht aber erst ab Snow Leopard…
Damit Time Machine die SMB-Freigaben finden kann:
Terminal:
defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1Damit Time Machine auch auf SMB-Freigaben sichern kann, muss man noch in der Freigabe ein SPARSEBUNDLE Image erstellen. Das geht am einfachsten über das Terminal:
hdiutil create -size $50g -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname “MEIN BACKUP” NAME_00ff00ff00ffDer Name des Images besteht aus dem Hostnamen des zu sichernden Macs (NAME) und der Mac-Adresse des Netzwerk-IF (00ff00ff00ff). Schaut in die Systemeinstellungen/Netzwerk.
Das ganze dann in die SMB-Freigabe kopiert, TM aktivieren und viel Spass beim sichern…
Quelle: support.microsoft.com
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Office 2000 mit den Terminaldiensten über die Befehlszeile zu installieren:
1. Zunächst müssen Sie das Office Resource Kit beziehen und installieren.
2. Geben Sie an der Eingabeaufforderung
change user /install
ein.
3. Installieren Sie die Terminal Server Tools aus dem Office Resource Kit.
4. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die entsprechenden Office-Komponenten mithilfe der Transformationsdatei zu installieren: In die Eingabeaufforderung geben Sie
Office 2000-Pfad\setup transforms=”Office Resource Kit-Pfad\termsrvr.mst”
ein.
5. Falls Sie manuell in den Installationsmodus gewechselt sind, wechseln Sie nach der Installation wieder in den Ausführungsmodus. Geben Sie hierzu in die Eingabeaufforderung Folgendes ein:
change user /execute
Wie schon unter Windows XP kann sich Windows Vista in bestimmten Fällen die Ordneransicht nicht merken, wenn man für jeden Ordner die Einstellungen extra speichern lässt. Das Problem, dass die Einstellungen zur Ansicht der Symbole in Verknüpfungen (Details, Kachel, Symbole, Anordnung, etc.) immer wieder auf einen Standardwert zurückspringt, kann in der Registry behoben werden.
Unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\LocalSettings\Software\Microsoft\Windows\Shell
einen DWORD-Wert anlegen mit dem Namen “BagMRU Size” (mit dem Leerzeichen dazwischen!) und dem Wert 5000 (Dezimal).
Danach die folgenden Unterschlüssel löschen (nicht den Ordner MuiCache):
HKEY_CURRENT_USER\Software\ lasses\LocalSettings\Software\Microsoft\Windows\Shell\Bags
und
HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\LocalSettings\Software\Microsoft\Windows\Shell\BagMRU
(siehe dazu auch Microsoft KB Artikel http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;812003#7)
Leopard lässt sich per Default nur auf Macs mit mindestens 867MHz Takt und mehr als 512MB Speicher installieren. Speicheraufrüstung ist ja kein Problem, aber eine neue CPU lohnt bei den alten Kisten meist nicht mehr. Um doch noch in den Genuss von Leopard zu kommen gibt es einen kleinen OpenFirmware Hack:
1. Leopard DVD ins Laufwerk, Installation starten.
2. Beim Start die Tasten Command+Alt+O+F gedrückt halten, bis der weisse OpenFirmware Bildschirm erscheint.
3. Dann exakt diese Befehle eintippen (OF bestätigt richtige Befehle mit einem “ok”):
für Single-CPU:
dev /cpus/PowerPC,G4@0
d# 867000000 encode-int " clock-frequency" property
boot cd:,\\:tbxifür Dual-CPUs:
dev /cpus/PowerPC,G4@0
d# 867000000 encode-int " clock-frequency" property
dev /cpus/PowerPC,G4@1
d# 867000000 encode-int " clock-frequency" property
boot cd:,\\:tbxi(Sollte der Reboot nicht klappen, kann man anstelle der letzten Zeile auch “mac-boot” eintragen!)
4. Leopard ganz normal installieren, Fertig.
Hinweis: der Hack verschwindet nach dem nächsten Reboot wieder aus der Firmware.